Brose BBallerz Night

Die Brose BBallerz Night ist ein Muss für alle Streetball-Fans, denn beim Mitternachtsbasketballturnier geht es auf fünf Courts kräftig zur Sache. Im Modus „Drei-gegen-Drei“ können sich bis zu 50 Mannschaften miteinander messen. Dabei wird in den Kategorien "Pro" (16 bis 99 Jahre) und Rollstuhlbasketball gespielt.

Jedes Team, bestehend aus maximal vier Spielern, kann sich auf Danceacts, Drei-Punkte-Contests und spannende Court-Duelle freuen. Ein DJ sorgt für die passenden Beats während des Turniers. In diesem Jahr ist Platz für 40 Teams.  

Save the Date:

In diesem Jahr findet die Brose BBallerz Night am 11. Mai 2019 in der Halle am Georgendamm statt. 

Das Anmeldeformular für die Teams im Alter von 16 bis 99 Jahre sowie Rollstuhlbasketball gibt es hier, Anmeldeschluss ist der 03. Mai 2019.

 

Teilnahmebedingungen und Courtregeln der BBallerz Night 2019

 

Brose Bamberg BBallerz Night 2019– Regeln / Teilnahmebedingungen

Um einen termingerechten Ablauf zu gewährleisten, sind folgende Regeln von Euch unbedingt zu beachten: Die wichtigste Regel heißt "Fair Play". Deshalb gibt es bei der BBallerz Night 2019 auch keine Schiedsrichter, sondern nur Courtbeobachter, die den Spielstand und die Fouls notieren und eventuelle Unstimmigkeiten klären sollen. In letzter Instanz entscheidet die Turnierleitung. Es können sich nur Teams anmelden, deren Spieler mindestens 16 Jahre alt sind.

  1. Gespielt wird 3 gegen 3. Ein Team besteht aus 4 Spielern, einschließlich Ersatzspieler. Ersatzspieler dürfen beliebig oft ein- und ausgewechselt werden, aber nur dann, wenn ein Korb erzielt wurde oder der Ball ruht. Der Mannschaftskapitän ist Ansprechpartner für die Turnierleitung und die Courtbeobachter.
  2. Alle Spiele müssen zu dritt begonnen und können zu zweit beendet werden. Die Spieler eines Teams dürfen während des Turniers nicht gewechselt werden.
  3. Vor dem Spiel können sich beide Teams gleichzeitig warm machen. Die Spiele beginnen gleichzeitig (siehe Spielplan). Nur Teams, die auf dem Spielplan vorgesehen sind, dürfen die Courts betreten.
  4. Dunkings sind weder während des Warm-Ups, noch im Spiel erlaubt. Ein durch Dunking erzielter Korb zählt nicht und führt zu Ballbesitz der gegnerischen Mannschaft.
  5. Der erste Ballbesitz wird durch Münzwurf entschieden.
  6. Nach jedem Korberfolg wechselt der Ballbesitz. Nach Korberfolg, Fouls und Ausbällen beginnt das Spiel hinter der 3-Punkte-Linie. Das nun verteidigende Team übergibt den Ball an die Angreifer (Check). Nach einem Defensiv-Rebound muss der Ball erst hinter die 3-Punkte-Linie gespielt werden (kein Check), bevor ein Angriff gestartet werden kann.
  7. Frauenpunkte geben einen zusätzlichen Punkt für das Team. D.h. erzielt eine Frau einen Feldkorb, zählt er zwei Punkte, erzielt eine Frau einen Dreier, zählt er drei Punkte. Wird eine Frau von einem Mann geblockt (Anm.: als Block ist die Ablenkung des sich bereits in der Luft befindlichen Balls anzusehen, sollte der Mann zu dessen Abwehr den Boden verlassen haben), zählt das als Foul.
  8. Statt des üblichen Sprungballs erhält in Zweifelsfällen die angreifende Mannschaft den Ball. Berührt der Ball das Korbgestänge, so gilt er als "aus".
  9. Zeitspiel verstößt gegen das Fairness-Prinzip des Turniers. Spielverzögerungen werden mit Ballverlust bestraft.
  10. Jeder erfolgreiche Feldkorb oder Freiwurf zählt einen Punkt. Jeder erfolgreiche Korbwurf von einer Position hinter der 3-Punkte-Linie zählt zwei Punkte.
  11. Es wird eine Spieldauer von 8 Minuten durchlaufender Zeit gespielt. Bei einem Unentschieden wird das Spiel mit Freiwürfen fortgesetzt. Es wirft immer abwechselnd ein Spieler jeder Mannschaft, bis eine Entscheidung gefallen ist. Ein Spieler darf erst ein zweites Mal werfen, wenn jeder Spieler dieses Teams einmal geworfen hat.
  12. Fouls werden vom foulenden Spieler angezeigt bzw. angesagt. Bei der Foulanzeige wird Fairness erwartet. Sollten die Teams sich über die Fouls nicht verständigen können, greift der Courtbeobachter ein. Seinen Anweisungen ist strikt Folge zu leisten! Ein Verteidiger begeht ein Foul, wenn er einen Angreifer in der Bewegung oder in der Ballkontrolle, z.B. durch einen Körperkontakt, benachteiligt. Ein Angreifer begeht ein Foul, wenn er seinen Verteidiger rempelt oder festhält. Das Spiel wird mit Ballbesitz für das gefoulte Team fortgesetzt. Wenn ein Spieler bei einem erfolgreichen Wurf gefoult wird, zählt der Korb und der Ballbesitz wechselt nicht.
  13. In den letzten beiden Spielminuten wird ein Foul mit einem Punkt für das gefoulte Team bestraft, der Ballbesitz wechselt nicht.
  14. Unsportliche Fouls - vom Courtbeobachter zu entscheiden - werden mit einem Freiwurf für den gefoulten Spieler und Ballbesitz für dessen Team bestraft. Zwei unsportliche Fouls eines Spielers haben den Ausschluss aus dem laufenden Spiel zur Folge.
  15. Der Courtbeobachter hat nicht die Funktion eines Schiedsrichters, jedoch im Falle von Unstimmigkeiten das letzte Wort. Nur der Mannschaftskapitän darf sich bei Unstimmigkeiten stellvertretend für sein Team beschweren. Ist das Spiel nach einer Unstimmigkeit wiederaufgenommen, gilt sie als geklärt. Jede Nichtbeachtung von Entscheidungen eines Courtbeobachters führt zu Ballverlust.
  16. Handgreiflichkeiten ziehen einen Turnierausschluss für die beteiligten Mannschaften nach sich. Nur die Turnierleitung entscheidet über einen Spielabbruch oder die Disqualifikation eines Teams.
  17. Bei Punktgleichheit in einer Gruppe entscheidet der direkte Vergleich und bei eventueller Gleichheit nachrangig die Anzahl der erzielten Korbpunkte.
  18. Alle Teams müssen sich bei der Turnierleitung anmelden und sich über den Zeitplan, die Begegnungen und die Courts informieren. Kommt ein Team zu spät, startet es mit 0:3 Rückstand, falls ein Team später als 3 Minuten nach dem Spielbeginn erscheint, verliert es kampflos mit 0:7. Die Siegermannschaft sichert den Ball nach Spielende und übergibt diesen an den Courtbeobachter. Der Courtbericht ist vom Teamkapitän beider Teams nach Ballübergabe zur Anerkennung zu unterschreiben. Spiele mit nicht unterzeichneten Courtberichten werden als verloren bzw. bei beiden fehlenden Unterschriften für beide Teams nicht gewertet.
  19. Änderungen des Regelwerks können in Abhängigkeit von der Veranstaltung durch den Ausrichter vorgenommen werden.
  20. Die angemeldeten Teams bringen zum Warm-Up eigene Bälle zur Veranstaltung mit und sind selbst dafür verantwortlich. Nur für den Spielbetrieb werden vom Veranstalter offizielle Spielbälle zur Verfügung gestellt.
  21. Schadensersatzansprüche (auch bei Diebstahl) sind ausgeschlossen, soweit der Veranstalter, deren gesetzliche Vertreter oder Erfüllungsgehilfen nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt haben. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.
  22. Der Spielbetrieb kann je nach Anzahl der Teams bis ca. 01.00 Uhr andauern. Eltern von minderjährigen Teilnehmern sind sich dessen bewusst und erteilen ihren Kindern mit ihrer Unterschrift die Erlaubnis, sich auch zu fortgeschrittener Stunde in der Halle aufhalten und am Spielbetrieb teilnehmen zu dürfen.
  23. Mit Unterzeichnung der Anmeldung räumen die Teilnehmer den Veranstaltern das unentgeltliche, übertragbare, zeitlich und räumlich unbeschränkte Recht ein, die Daten, die Stimme sowie die während des Events gewonnenen Erklärungen, Fotos, Bilder, Bewegtbilder und Aktionen in jedem Medium, ganz oder in Teilen für Promotion-, Werbe- oder sonstige Zwecke zu nutzen. Die Rechte werden nicht für Produktwerbung verwendet.

 

Turnierleitung: Simon Rainer, Mattis Schmid, Toni Schreiner

 

SEPA-Lastschriftmandat

Die Teilnahmegebühr von 50 Euro pro Team wird per Lastschrift vom bei der Anmeldung angegebenen Konto eingezogen, weshalb die Einverständnis des SEPA-Lastschriftmandats erforderlich ist. 

Einverständnis (bitte im Anmeldeformular bestätigen):

"Ich/Wir ermächtigen den Brose Bamberg e.V., die Teilnahmegebühr für die BBallerz Night 2019 mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise(n) ich/wir mein/unser unten genanntes Kreditinstitut an, die vom Brose Bamberg e.V. auf mein/unser Konto gezogene Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann/Wir können innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrags verlangen. Es gelten dabei die mit meinem/unseren Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen."